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20. Oktober 2026
Die Niederschläge, die erhöhte Luftfeuchtigkeit sowie die kühleren Temperaturen trugen dazu bei, die Waldbrandgefahr zu entschärfen. In Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen und dem Feuerwehrinspektorat stuft der Kanton Luzern die Waldbrandgefahr deshalb von gross auf erheblich zurück. Damit gilt noch ein bedingtes Feuerverbot. Wegen der regional unterschiedlich ausgefallenen Niederschlagsmengen ist jedoch insbesondere im nördlichen Teil des Kantons mit Feuer im Wald und in Waldesnähe sowie im Freien weiterhin grosse Vorsicht geboten.

Der Kanton Luzern teilt in Absprache mit dem Feuerwehrinspektorat Luzern und der Umweltschutzpolizei Luzern mit, dass das Feuerverbot im Kanton Luzern seit dem Dienstag, 20. Oktober 2026, 12 Uhr, nicht mehr in Kraft ist. 

Obwohl bisher erst wenig Wasser in den Waldboden eingedrungen ist, trägt die vorhandene Feuchtigkeit bereits dazu bei, die Entstehung und Ausbreitung von Bränden zu hemmen. Zudem hat der Energieeintrag durch die Sonneneinstrahlung deutlich abgenommen. Weitere Niederschläge sind prognostiziert.

Die Waldbrandgefahr wird deshalb als mässig beurteilt. Dennoch wird weiterhin zum sorgfältigen Umgang mit Feuer im Wald und in Waldesnähe sowie im Freien aufgerufen.